Do, 13.08.2026, 20:30 Uhr: Anette Pehnt: „Hinschreiben auf das Ungewisse“ – Lesung

Mit einer Lesung aus ihrem Roman Mobbing startete die Nach(t)lese. Nun kehrt Annette Pehnt nach 20 Jahren in den kleinen Grether Innenhof zurück. Zum Jubiläum der Nach(t)lese blickt sie auf 25 Jahre literarisches Schreiben zurück und liest aus ihrem vielfältigen Werk. Ihr Schreiben, dass seine Stärken im Kleinen, im Leisen, im vermeintlich Unscheinbaren hat, in einer Prosa, die in Zwischenräumen und in Leerstellen Atem lässt, wie es Katharina Knüppel vom Literaturhaus Freiburg bei der Verleihung des diesjährigen Johann-Peter-Hebel-Preises an die Autorin betonte.

Zeichnung: © Jutta Bauer

Annette Pehnt ist Autorin zahlreicher Romane, Erzählbände und Kinderbücher und leitet das Literaturinstitut an der Universität Hildesheim. Für ihre Bücher wurde sie vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Italo Svevo-Preis und dem Großen Preis des Deutschen Literaturfonds für ihr Gesamtwerk.
Annette Pehnt lebt in Freiburg und Hildesheim.

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Die Veranstaltung findet im kleinen Innenhof des Grethergeländes, Adlerstraße 12a statt, Zugang über die Faulerstraße.
Bei schlechtem Wetter gibt es Ausweichmöglichkeiten in benachbarten Räumen. Für Bewirtung ist gesorgt.
Vorverkauf in der Buchhandlung Jos Fritz (Eintritt: € 12,– / ermäßigt € 7,–)